Station Johannes sehr gelungen umgebaut

Empfangsbereich

, Alexianer Fachklinik Köln-Porz

Ein heller Eingangsbereich mit geschwungenem Tresen, ein neuer Multifunktionsraum mit hohen Decken,  behagliche Holzverkleidungen und ein intelligent steuerbares Beleuchtungssystem: Die Station Johannes ist nach ihrem Umbau ein Ort zum Wohlfühlen. „Freundlich-frische Wandfarben, ansprechende Beschriftungen, eingebaute, funktionale Schrankelemente: All das trägt dazu bei, dass man hier gerne für die Patienten da ist“, freut sich Teamleiter Heinz-Rolf Esch. Die früher vorhandene Schleuse ist abgebaut, das Dienstzimmer für Patienten einsehbar. „Die baulichen Veränderungen sorgen dafür, dass Patienten und Mitarbeiter schnell in einen Austausch treten können“, sagt Johannes Berghaus, Bereichsleiter Gerontopsychiatrie / Suchtfolgeerkrankungen. Der Multifunktionsraum ist für die Abendgestaltung ebenso wie für Therapiegespräche gut geeignet und der Raucherraum ist durch ein Fenster in Schiffslukenform zum Flur hin ungestörter Rückzugsort und einsehbar zugleich. 

Oberärztin Dr. Anne Thomas ist froh, dass der Aufenthaltsraum auch nach den Umbauarbeiten das Herzstück der Station bleibt. „Hier besteht zum einen die niederschwellige Möglichkeit zur Kontaktaufnahme mit den Patienten und zum anderen findet hier das Training von Orientierung, Gedächtnis und alltagspraktischen Fertigkeiten als Besonderheit des therapeutischen Angebots durch das Stationsteam statt.“

Für Sabine Olbrück, Pflegedienstleiterin im Alexianer Fachkrankenhaus Köln, war wichtig, dass mit den Umbaumaßnahmen auf der Station Johannes das Konzept einer fakultativ offen geführten Station, auf der sich Patienten, Besucher und Mitarbeiter wohl fühlen, unterstützt wird.

Auf der Station mit 18 Betten werden vorrangig Patienten mit Suchtfolgeerkrankungen, aber auch mit anderen psychiatrischen Erkrankungen behandelt, die eine klare Tagesstruktur benötigen.

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