Mittelalterlicher Weihnachtsmarkt war ein Fest für die Sinne

28.11.14

Weit mehr als 5000 Besucher statteten vor wenigen Tagen dem Mittelalterlichen Weihnachtsmarkt auf dem Gelände der Kölner Alexianer sowie der Adventsausstellung in der Klostergärtnerei einen Besuch ab. Schon am frühen Freitagabend nutzten viele Kölner aus der näheren und weiteren Umgebung die Gelegenheit, sich auf dem festlich geschmückten Markt rund um das eindrucksvolle Ensener Klostergebäude umzuschauen. Auch in diesem Jahr konnte der Markt mit einigen ungewöhnlichen Verkaufs- und Erlebnisständen aufwarten etwa mit historischen Feuerzeugen, den Vorführungen zweier Kunstschmiede, einem Bogenbauer und der Produktvielfalt einer Ziegenkäserei. Schon lange Zeit zuvor haben Beschäftigte der externen Tagesstruktur des Alexianer Wohnverbundes Köln in ihrer Atelier- und Kreativwerkstatt Goldschmiedearbeiten und Modeschmuck, aber auch phantasievolle Geldbörsen aus Recyclingmaterial für ihren Stand hergestellt. Ebenso boten die Beschäftigten des Holzateliers, in dem psychisch kranke Menschen im Rahmen von Krankenhaus- oder ambulanten Therapien arbeiten, handwerklich-meisterliche und phantasievolle Holzarbeiten zum Kauf an.

Mehr als 370 Alexianer-Mitarbeiterer im Einsatz

Mehr als 370 Mitarbeiter der Kölner Alexianer waren an den beiden Markttagen am Einlass, als freundliche Wegweiser und an den Verkaufsständen im Einsatz. Unterstützung bekamen sie erstmals von Mitarbeitern der Bayer AG, die statt einer traditionellen Weihnachtsfeier in diesem Jahr ihre hilfreiche Unterstützung eines gemeinnützigen Projektes anboten. Am Grillstand wurde dieses Angebot gern genutzt. Auch die Damen des Lions Damen Clubs Köln-Ursula trugen zum Gelingen bei. An ihrem Maroni-Stand sammelten sie erneut für einen guten Zweck. Ob orientalisch dekoriert, im heimeligen Landhausstil oder weihnachtlich-traditionell,  die Beschäftigten und Mitarbeiter der Klostergärtnerei ließen ihrer Phantasie bei der adventlichen Ausschmückung der Klostergärtnerei walten, so dass auch der Bummel durch die weitläufigen Gärtnereianlagen ein Fest für die Sinne war und die Vorfreude auf den Advent weckte.